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27. Januar 2015

Verleihung des Viktor und Mirka Pollak-Preises für Medizinische Technik 2014

Foto: LFB RWTH

Mit dem Viktor und Mirka Pollak-Preis wurden am Tag der Elektrotechnik und Informationstechnik im Dezember 2014 herausragende, an der RWTH angefertigte Abschlussarbeiten in der Elektrotechnik und Informationstechnik, die eine medizinisch-technische Problemstellung behandeln, ausgezeichnet.

Der Preis wird aus dem Viktor und Mirka Pollak-Fonds für medizinische Technik finanziert, der der Förderung interdisziplinärer medizintechnischer Forschung gewidmet ist. Der Fonds wurde im Jahre 2004 von Frau Mirka Pollak gestiftet. Er gilt dem Vermächtnis ihres Ehegatten Viktor Pollak, der in den Jahren von 1968 bis kurz vor seinem Tode 1999 an der University of Saskatchewan in Saskatoon, Kanada, Pionierarbeit auf dem Gebiet „Biomedical Engineering“ geleistet hat. Der Preis wird seit dem Jahre 2005 jährlich ausgeschrieben.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt dabei durch ein Kuratorium, dem der Dekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der RWTH Aachen und drei Fachvertreter der Medizintechnik aus dieser Fakultät angehören. Das Kuratorium wird derzeit koordiniert durch Prof. Dr.–Ing. Dietrich Meyer–Ebrecht, Lehrstuhl für Bildverarbeitung der RWTH.

Im letzten Jahr wurden zwei Absolventen mit dem Preis ausgezeichnet, da im Jahr 2013 eine Verleihung des Preises ausgesetzt worden war. Die Preisträger erhielten je 1.000 € Preisgeld.

Siying Wang
"Entwicklung eines Algorithmus für ein hochfrequentes FMCW-Radarmesssystem zur berührungslosen Überwachung von Vitalparametern"

Marcin Kopaczka
"Image Registration for the Efficient Assessment of Rib Lesions in Nuclear Medicine"