Förderprojekte

27. Juli 2015

42nd International Systemic Functional Congress

Fotos: Frauke Intemann und Jörg Cassens

Der 42nd International Systemic Functional Congress fand vom 27. bis 31. Juli 2015 an der RWTH Aachen University, ausgerichtet vom Lehrstuhl für Anglistische Sprachwissenschaft, Prof. Dr. Stella Neumann, statt. Dieser jährlich stattfindende internationale Kongress fand erstmalig in Deutschland statt. Im Vorfeld des Hauptkongresses fanden vom 23. bis 25. Juli 2015 zudem noch das traditionell dem Kongress vorgeschaltete Institute, eine Art Sommerschule, sowie am 25. Juli 2015 das Educational Semiotics Symposium statt. Beide Veranstaltungen wurden ebenfalls von unserem Organisationsteam durchgeführt und waren international besucht.

Insgesamt zählte der Kongress rund 250 Teilnehmende aus 37 Ländern. In täglich bis zu sieben Parallelsessions fanden neben den fünf international hochrangigen Plenarvorträgen insgesamt rund 170 Parallelvorträge sowie sechs Workshops und Kolloquien statt, die zuvor in einem Begutachtungsverfahren ausgewählt worden waren. Der Kongress wurde von einem vielfältigen Unterhaltungsprogramm unter anderem mit Empfang durch den Oberbürgermeister der Stadt Aachen im Krönungssaal des Rathauses begleitet.

Bereits mündlich während des Kongresses, aber auch in Mails und Facebook- und Twitter-Posts nach dem Kongress äußerte sich eine Vielzahl von Teilnehmern äußerst positiv bezüglich der Qualität der Konferenzvorträge, der Auswahl der Plenarvortragenden und der Organisation. Auch die RWTH sowie die Stadt wurden vielfach positiv erwähnt. Auf große Resonanz stieß nicht zuletzt auch die durch die RWTH unterstützte Kinderbetreuung, ein Novum für die meisten Kongressteilnehmer.

Insgesamt ist die Wirkung, die von dem Kongress ausgegangen ist, für das Organisationsteam von besonderer Bedeutung, da sie nicht nur die Reputation der Anglistischen Sprachwissenschaft in Aachen in der sprachwissenschaftlichen Community international steigert, sondern sogar dazu geführt hat, dass sich auch Nicht-Teilnehmer mit dem RWTH-Lehrstuhl und Frau Prof. Dr. Neumann in Verbindung gesetzt haben, um sich über die Konferenzergebnisse zu informieren.